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Migrationserfahrung und Identitätskonstruktion ...
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Migrationserfahrung und Identitätskonstruktion in Stefanie Zweigs Roman Nirgendwo in Afrika ab 44.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Migrationserfahrung und Identitätskonstruktion in Stefanie Zweigs Roman Nirgendwo in Afrika ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Owuors Heimkehr. Erzählungen aus Afrika, Hörbuc...
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Stefanie Zweigs große Afrika-Erzählungen spielen in der Kolonialzeit und im heutigen Afrika. Ihre sensiblen und warmherzigen Schilderungen der Heimat ihres Herzens sind erfüllt von Poesie. Einfühlsam setzt Gaby Dohm den Humor und die phantasievollen Bilderwelten Stefanie Zweigs um und nimmt den Hörer mit auf eine unvergessliche Reise nach Afrika. Stefanie Zweig wurde immer wieder gefragt, was aus Owuor, dem Koch aus "Nirgendwo in Afrika" geworden sei. In einem Land, in dem Freundschaft nicht in Buchstaben ausgedrückt wird, verläuft das Leben nach anderen Werten und Menschen verlieren sich nicht, auch wenn sie sich nicht mehr begegnen. Deshalb erzählt Stefanie Zweig hier die fiktive Heimkehr Owuors in seine Heimatstadt Kisumu. Weitere Erzählungen lassen auch das heutige Leben in Afrika lebendig werden und zeigen die Veränderung des Kontinents. Mit tiefem Verständnis und ihrer Liebe zu Kenia gelingt es der Bestsellerautorin, Menschen und ihre Schicksale zu schildern. Sie entführt uns in eine Welt, in der der Besitz einer Uhr mehr wert ist als ein Menschenleben, in der das Eindringen der reichen Europäer neue Träume wachsen lässt und in der das tiefe Erleben der faszinierenden Landschaft Afrikas die Menschen zu Gefangenen ihrer Sehnsucht macht. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Gaby Dohm. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lmhe/000027/bk_lmhe_000027_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.06.2020
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Katze fürs Leben, Hörbuch, Digital, 1, 285min
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Stefanie Zweigs bezauberndes, intelligentes Katzenbuch ist humorvoll, leise-ironisch und mit einer bilderreichen Sprache, wie man sie von ihren Bestsellern wie "Nirgendwo in Afrika", "Karibu heißt willkommen" und "Irgendwo in Deutschland" her kennt. In diesem Hörgenuss für alle Katzenfans begleiten wir Siamkatzendame Sissi, die mit angeborener Katzenschläue die verzwicktesten Probleme der ach so seltsamen Menschen löst. Dosenfutter - und das ihr, einer Klassekatze mit Stilempfinden! Und dann soll sie in einer Gartenlaube untergebracht werden - um Mäuse zu fangen. Das ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt und Katzendame Sissi zwingt, ihr armseliges Heim zu verlassen und sich eine echte Katzenfreundin zu suchen. In der Psychotherapeutin Julia findet sie die Richtige: Sie weiß, wie man eine Katze mit zarten Streicheleinheiten und kulinarischen Genüssen verwöhnt, und ihre Wohnzimmereinrichtung passt wunderbar zu Sissis cremefarbenem Fell. Ein perfektes ruhiges Katzenleben - wenn nur die seltsamen Menschen nicht wären, die in Julias Praxis von ihren Sorgen erzählen; aber auch Julia ist mit ihrem Leben unzufrieden. Da mischt sich Sissi in Julias Arbeit ein und fängt an, mit angeborener Katzenschläue Julias Probleme und die ihrer Patienten zu lösen. Und auch in Liebesdingen müssen die Katzendame und ihr "Frauchen" durch einige Turbulenzen ... Mit humorvollem, leise-ironischem Blick aus der Samtpfoten-Perspektive kommentiert Sissi die seltsame Welt der Menschen und die aufregenden Abenteuer, die sie und Julia bestehen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christiane Blumhoff. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lmhe/000003/bk_lmhe_000003_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
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Migrationserfahrung und Identitätskonstruktion in Stefanie Zweigs Roman Nirgendwo in Afrika ab 44.99 EURO 1. Auflage

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Migrationserfahrung und Identitätskonstruktion in Stefanie Zweigs Roman Nirgendwo in Afrika ab 34.99 EURO

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Ethnische Ungleichheit im internationalen Vergl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Universität Konstanz, Veranstaltung: Statistische Probleme innerhalb der PISA Studie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der Ergebnisse der PISA Studie war, dass im deutschen Schulsystem von Chancengleichheit keine Rede sein kann. Anstatt die sozialen Unterschiede auszugleichen, werden sie durch die Selektivität des Bildungswesens noch verstärkt. Die Autoren des deutschen PISA-Konsortiums (Baumert/Klieme 2001) konzentrieren sich bei ihren Überlegungen auf die klassischen Arten der Ungleichheit: Schichten und Klassen. Diese Begriffe spielen jedoch bei der Konstruktion der sozialen Identität nur noch eine untergeordnete Rolle; es gibt heute kaum noch Menschen, die sich anhand ihrer Klassenzugehörigkeit identifizieren. Vielmehr werden soziale Grenzen immer stärker an ethnischen Zugehörigkeiten festgemacht; ein Beispiel hierfür wären die zahlreichen ethnischen Konflikte, die sich seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ereignet haben (Bosnien, Ruanda um nur einige Länder zu nennen) oder die immer wieder aufkommenden ethnisch gefärbten Trends in der Popkultur wie zum Beispiel die Musik von Manu Chao und Salif Keita oder Stefanie Zweigs Buch Nirgendwo in Afrika. Dem Bildungswesen wird in den meisten Gesellschaften eine grosse Bedeutung beigemessen, da während des Schulalters die Weichen für die Zukunft gestellt werden, deshalb gewinnt die Frage, ob das Schulsystem den ethnischen Verhältnissen gerecht wird, enorme Brisanz. So wurde in den Vereinigten Staaten auf Druck des Civil Rights Movements und der daraus resultierenden Entscheidung des U.S. Supreme Courts 1971 das 'Forced Busing' eingeführt, mit dessen Hilfe die Rassensegregation und die damit einhergehende Diskriminierung im amerikanischen Bildungswesen überwunden werden sollte. Auch wenn dieser Ansatz das Integrationsproblem zu lösen heute als Fehlschlag gewertet wird, zeigt das Beispiel dennoch deutlich wie wichtig es ist, mit dem Ethnizitätsproblem angemessen umzugehen. Deshalb möchten wir im Folgenden untersuchen, wie stark unterschiedliche Schulsysteme nach ethnischer Herkunft diskriminieren.

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Nirgendwo in Afrika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universitat de València (Facultat de Filologia alemana), Veranstaltung: Literatura alemana en el contexto interdisciplianrio, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geburt des Films liegt in der so genannten Epoche des Fin de Siècle, bereits 1927 wird der erste Tonfilm gezeigt. Beinahe gleichzeitig entsteht auch die Debatte um den Film. Während der Fortschritt bezüglich Mechanik und Technik einerseits grosse Bewunderung hervorruft, ist es andererseits aber gerade das Maschinelle, das immer wieder Anlass zur Kritik gibt. 'Der Film wird als geistloses Massenprodukt abgewiesen.' Er gilt als minderwertige Ersatzkunst. In Form von Verfilmungen kann durch das neue Medium Hochkultur in gekürzter und summarischer Form präsentiert und somit auch popularisiert werden. Die damit verbundene Rezeption durch die breite Masse lässt keinen Raum mehr für eine Elite. Nicht verwunderlich also die These, dass '[ein] so lustvolles Medium [unmöglich] echte Kultur sein [kann].' 'Die sogenannten Autorenfilme [basieren auf der Idee], dass die Verfasser selbst ihre Werke an die Bedürfnisse des Films [anpassen] oder sogar direkt für das Medium [schreiben].' Erst mit dieser allmählichen Loslösung von der literarischen Vorlage werden der Film als neues Medium und die zuvor als unrealistisch abgewerteten Eigenschaften wie Stummheit, Farblosigkeit und Montage als dessen spezifische Eigenheiten anerkannt. Der Film steht heute als gleichwertiges, alternatives Medium neben Buch, Theater, Radio und Fernsehen. Der initiale Dualismus zwischen der literarischen Hochkultur und der filmischen Populärkultur ist gewissermassen veraltet, lebt aber weiter in der Hybridform der Verfilmung[...]. Im Folgenden soll näher auf Stefanie Zweigs Roman Nirgendwo in Afrika und seine Verfilmung durch Caroline Link eingegangen werden. Die Autorenbiographie, eine Vorstellung der wichtigsten Personen sowie ein Handlungsabriss sollen in den Roman einführen. Wo die inhaltlichen Unterschiede von Film und Buch liegen, welche Sprache der Film im Gegensatz zu der literarischen Vorlage verwendet und wie diese funktioniert, welche Eigenschaften im Medium liegen und welche Einflussmöglichkeiten dem Regisseur bleiben - im Zusammenhang wird der Werdegang von Caroline Link kurz angerissen - soll dann durch die vergleichende Beschreibung dreier Themenbereiche aufgezeigt werden: durch die Kontrastierung Afrikas und Deutschlands, die Dynamik der Familie und den Begriff der Heimat.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Universität Konstanz, Veranstaltung: Statistische Probleme innerhalb der PISA Studie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der Ergebnisse der PISA Studie war, dass im deutschen Schulsystem von Chancengleichheit keine Rede sein kann. Anstatt die sozialen Unterschiede auszugleichen, werden sie durch die Selektivität des Bildungswesens noch verstärkt. Die Autoren des deutschen PISA-Konsortiums (Baumert/Klieme 2001) konzentrieren sich bei ihren Überlegungen auf die klassischen Arten der Ungleichheit: Schichten und Klassen. Diese Begriffe spielen jedoch bei der Konstruktion der sozialen Identität nur noch eine untergeordnete Rolle; es gibt heute kaum noch Menschen, die sich anhand ihrer Klassenzugehörigkeit identifizieren. Vielmehr werden soziale Grenzen immer stärker an ethnischen Zugehörigkeiten festgemacht; ein Beispiel hierfür wären die zahlreichen ethnischen Konflikte, die sich seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ereignet haben (Bosnien, Ruanda um nur einige Länder zu nennen) oder die immer wieder aufkommenden ethnisch gefärbten Trends in der Popkultur wie zum Beispiel die Musik von Manu Chao und Salif Keita oder Stefanie Zweigs Buch Nirgendwo in Afrika. Dem Bildungswesen wird in den meisten Gesellschaften eine große Bedeutung beigemessen, da während des Schulalters die Weichen für die Zukunft gestellt werden, deshalb gewinnt die Frage, ob das Schulsystem den ethnischen Verhältnissen gerecht wird, enorme Brisanz. So wurde in den Vereinigten Staaten auf Druck des Civil Rights Movements und der daraus resultierenden Entscheidung des U.S. Supreme Courts 1971 das 'Forced Busing' eingeführt, mit dessen Hilfe die Rassensegregation und die damit einhergehende Diskriminierung im amerikanischen Bildungswesen überwunden werden sollte. Auch wenn dieser Ansatz das Integrationsproblem zu lösen heute als Fehlschlag gewertet wird, zeigt das Beispiel dennoch deutlich wie wichtig es ist, mit dem Ethnizitätsproblem angemessen umzugehen. Deshalb möchten wir im Folgenden untersuchen, wie stark unterschiedliche Schulsysteme nach ethnischer Herkunft diskriminieren.

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