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Holder, Stefanie: Bildung im kaiserzeitlichen A...
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Erscheinungsdatum: 01/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Bildung im kaiserzeitlichen Alexandria, Titelzusatz: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., Autor: Holder, Stefanie, Verlag: Steiner Franz Verlag // Franz Steiner Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altertum // Antike, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 517, Reihe: Historia - Einzelschriften (Nr. 253), Gewicht: 1033 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.07.2020
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Bildung im kaiserzeitlichen Alexandria
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Die Begriffe "Bildung" und "Alexandria" stehen in einem engen Zusammenhang. Bisherige Untersuchungen widmeten sich vor allem der alexandrinischen Bildungswelt in hellenistischer und spätantiker Zeit, denn die Eroberung Ägyptens im Jahr 31 v. Chr. schien einen Niedergang eingeleitet zu haben, der erst durch Neuplatoniker und christliche Autoren überwunden wurde. Doch waren die ersten drei nachchristlichen Jahrhunderte tatsächlich eine so dunkle Phase im intellektuellen Leben der Stadt? Stefanie Holder geht dieser Frage nach und untersucht nicht nur den Umgang mit einzelnen Bildungsfächern, sondern auch die enge Verbindung zwischen gelehrten und politischen Diskursen in Alexandria. Holder wirft einen genauen Blick auf die Rolle der Bildungsdiskurse für das Selbstverständnis der provinzialägyptischen Oberschicht und ihre Integration in Verwaltungs- und Entscheidungsprozesse des Römischen Reiches. Die Ergebnisse legen nahe, vermeintliche Selbstverständlichkeiten zu überdenken - etwa die Museia als Bildungseinrichtungen zu klassifizieren oder "Bildung" bzw. paideia auf den Teilaspekt der intellektuellen Bildung und Ausbildung zu reduzieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Das paulinische Eikon-Konzept
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Methodisch beschreitet Stefanie Lorenzen mit dieser Arbeit Neuland, indem sie versucht, über die semantische Analyse des Wortes εìκών und seiner Bedeutungsverwandten das mit diesen Ausdrücken verbundene mentale Konzept zu erschließen. Als Korpus dienen neben den Homologumena des Paulus verschiedene Texte, die vermutlich in Alexandria entstanden: die Sapientia Salomonis und die Schriften Philos von Alexandrien.Im Fokus der Untersuchung steht das mit εìκών verbundene Konzept der Gottebenbildlichkeit. Die jüdisch-alexandrinischen Autoren zeichnen den gottebenbildlichen Menschen als vollkommene geistige Entsprechung einer geistig vorgestellten gottebenbildlichen Mittlerfigur (z.B. dem Logos oder der Sophia): Prototyp ist der vollkommene Gerechte oder Weise. Der Körper des Menschen spielt dabei keine Rolle oder wird sogar negativ bewertet. Für Paulus hingegen ist der gottebenbildliche Mensch Ebenbild des gekreuzigten und auferstandenen Christus und damit eine somatisch verfasste Größe: Das Soma ist das Medium, in dem Christus erkannt werden kann. Es ist also medialer Vermittler des Christusereignisses und Träger der Gott- bzw. Christusebenbildlichkeit. Diese somatische Komponente des paulinischen εìκών -Konzeptes wird vor dem Hintergrund des alexandrinischen εìκών -Konzeptes besonders deutlich. In der Betonung dieser Differenz liegt der inhaltlich innovatorische Aspekt der vorliegenden Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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