Produktbeschreibung:
Phosphat-Zusatzdünger
Zusammensetzung
Enthält Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4)
Anwendungsbereich
Einige stark bepflanzte und beleuchtete Becken (auch „Hollandbecken”, „Blumenrabatten” etc.) mit moderatem bis geringem Fischbesatz benötigen im Gegensatz zur Mehrheit der sonstigen Aquarien eine Ergänzung der Grundnährstoffe Stickstoff - N (Eudrakon N), Phosphor - P (Eudrakon P) und Kalium - K (Ferrdrakon K) für Pflanzen.
In stärker besetzten Becken sorgen die Fischausscheidungen bzw. das eingebrachte Futter nach bakterieller Mineralisation für eine Zufuhr dieser lebensnotwendigen Nährstoffe.
Die Anzeichen für eine Notwendigkeit der Ergänzung dieser Stoffe beginnen schleichend, da viele Pflanzen größere Vorräte an Nitrat, Kalium und Phosphat speichern können. Typisch sind aber Kleinwüchsigkeit, Violettfärbung durch Anthocyanbildung, Gelbfärbung durch eine N-Mangel-Chlorose und allgemein Wachstumsverlangsamung bis -stillstand.
Hinzu kommt oft ein schleichend einsetzendes Algenwachstum, das zuerst um so unerklärlicher ist, als die Wasserwerte absolut in Ordnung zu sein scheinen.
Zu erwähnen ist noch, daß die Beseitigung eines wachstumshemmenden Mangels durch die nun erhöhte Biomasseproduktion oft einen erhöhten Bedarf an den anderen Nährstoffen nach sich zieht. Letztlich sollte bei einer ausgewogenen Nährstoffversorgung die angebotene Lichtversorgung wachstumslimitierend sein.
Dosierung
1 ml Zugabe auf 50 l Aquariumwasser erhöht den Phosphatgehalt um 0,1 mg/l
Der anzustrebende Wert bewegt sich im Bereich 0,1 - 0,2 mg/l Phosphat. Mehr ist auf keinen Fall notwendig und fördert nur unnötig das Algenwachstum gleichzeitig wird durch das verwendete Salz der Kaliumgehalt um geringfügige 0,04 mg/l erhöht).
Phosphat kann man auch gut als Stoßdüngung einbringen. Auf ~ 0,25 mg/l dosieren und erst dann wieder nachdüngen, wenn der Pegel eine Zeitlang auf Null war.
Wasserpflanzen können Phosphat gut speichern, mit der Methode kann man den Algen, die aufgrund ihrer geringen Größe Phosphat nicht so gut speichern können, das Leben schwermachen.
Achtung
Adsorbermaterialien, die zur Kieselsäurebindung (SiO2) angeboten werden, binden auch immer mehr oder weniger stark Phosphat!
Wenn Sie also den Phosphat-Gehalt Ihres Aquariumwassers dauerhaft anheben möchten, bleibt Ihnen keine andere Wahl als solche Silikat-Adsorber aus dem Wasserkreislauf zu entfernen.
Ausverkauf; noch 1 Stück vorhanden
Frage zum diesem Produkt  (Klicken Sie einfach auf das Fragezeichen)
|
|